Lau(n)schmusik

„Unserem Publikum wollen wir einen Abend schenken,
an dem es alles hinter sich lassen und sich treiben lassen kann“

 

 

Als Lounge-Musik oder kurz Lounge werden verschiedene musikalische Stilarten bezeichnet, die für die Hintergrundbeschallung in Bars und Lounges geeignet sind und meist einen entspannenden Charakter haben.

Unsere Lau(n)schmusik – man achte auf die Klammern – ist ein bisschen Tennessee, angereichert mit Americana, Ihrefeld, Vingst, Sülz, Düx und Swing. Und Texten vom Leben und von nebenan.
 Nachdenklich und frech. Mit Ecken und Kanten. Mit „Jeföhl“ – und mit einem Schuss Tasten und einer Prise Gesang.

 

Lau(n)schmusik. Country. Kölsch. Stadtballaden. Musik.

Country. Diese Mischung aus Mississippi-Delta-Blues und schottisch-irischen Volksliedern. Und zwischen den schottisch-irischen Volksliedern und vielen Kölschen Liedern gibt es manch Verwandtes. Und man ist ganz nah bei der Kölschen „Siel“. Dem „Jeföhl“.
Oder wie es JP Weber formuliert: „Jeföhl! Immer met nem laachende un weinende Aug’.“

Country. Beschäftigt sich viel mit Traurigkeit und Depression.
Mit verlassen werden, verlassen, enttäuschen, warten, Sehnsucht haben und einsam sein.
Geschichten vom allein sein und verpassten Chancen.
Country drückt aber Traurigkeit ohne Tragik aus.
Und sie ist Lebenssaft. Sie berührt, sie ermutigt.

Und jetzt treffen sich treffen sich Mississippi-Delta-Blues, schottisch-irische Volkslieder
und „dat laachende un weinende Aug’“ des kölschen „Jeföhls“ in unserer Lau(n)schmusik.
Natürlich „och op Kölsch“. „Man kann nur so ausdrücken, 
was einem auf der Seele brennt.“

 

Wat is Lau(n)schmusik?

Lau(n)schmusik ist Wellness für die Ohren.
Aber auch für zum Zuhören. „Wäge dem Verzäll“.

Rezepp: „Jet Countryleedcher, dodrop en eigen Klaaf. Un jespillt met ner jet eijen Kapell.“

„Dä Klaaf is us em Levve un vun nevenaan. Su wie et Levve evve is: Nit jrad, sondern krumm un scheef, met Ecke un Kante.“